Einbecker Senf – die gesunde Alternative

Senf ist nicht gleich Senf, deshalb wird Einbecker Senf mit einem traditionellen und seit Jahrhunderten bewährten Verfahren hergestellt, der Kaltvermahlung. Während in der industriellen Senfherstellung die Senfsaat für eine schnelle maschinelle Verarbeitung entölt und unter Druck und großer Hitze verarbeitet wird, behält der Senf in der Einbecker Senfmanufaktur seine wertvollen, gesundheitsfördernden Wirkstoffe und seinen unnachahmlichen Geschmack. Auf Zusatz- und Konservierungsstoffe kann komplett verzichtet werden. Für eine lange Haltbarkeit sorgen allein seine natürlichen, antibakteriell und antimykotisch wirkenden Bestandteile. 
Und so entsteht Einbecker Senf: Gesäuberte Senfkörner werden geschrotet und mit Weinessig, Wasser, Salz und Gewürzen zu einer Senfmaische verarbeitet. Diese bekommt nun ein bis zwei Tage Zeit zum Quellen. Danach schließt sich eine mehrstufige Kaltvermahlung in unserer Senfmühle an. Die Temperatur steigt dabei kaum an. Nur so erhalten sich die guten Inhalts- und Geschmacksstoffe. Eine mehrwöchige Ruhezeit in Fässern gibt dem Senf schlussendlich seine Reife, bevor er in der Senfmanufaktur in Gläser und Steinzeugtöpfe abgefüllt wird.
Einbecker Senf wird seit Januar 2025 bei HOF.GENUSS SOLLING hergestellt.

Bester Senf aus besten Rohstoffen 

Alle Einbecker Senfsorten tragen das Bioland-Siegel, ein Zeichen für hochwertige Rohstoffe. Regionale Erzeuger und Lieferanten sind dabei erste Wahl, denn nur der persönliche und vertrauensvolle Kontakt zu den Lieferanten garantiert beste Rohstoffqualitäten. Transparenz ist hierbei oberstes Gebot.

Haushaltstipp: Senf richtig lagern 

Schlecht wird Senf im eigentlichen Sinn nicht, jedoch verliert er mit der Zeit an Schärfe, Geschmack und Würze. Der Kontakt mit Sauerstoff beschleunigt diesen Prozess. Halten Sie Einbecker Senf deshalb stets geschlossen und lagern Sie ihn kühl; idealerweise im verschlossenen Glas oder im Steingutgefäß. Dann werden Sie lange etwas von ihm haben.